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Stan Gere

Bestrafung eines Dienstmädchens

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Spanking Geschichten Wettbewerb 2007

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Stan Gere

Stan Gere

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

was hat der kleine Junge mit Spanking zu tun?
Was ist überhaupt 'Spanking?
Tut das nicht weh, fragen sicher manche.

Der kleine Junge auf dem Bild - irgendwann 1959
oder 1960 - ist Stan Gere, der Autor des
"Dienstmädchen"-Buches. Zu dieser Zeit wusste er
noch nichts von den erotischen Genüssen, die mit
Sex und auch mit Spanking zusammenhängen. Ein
Eis mit Sahne hatte es damals noch getan. Dieser
Knirps ist mittlerweile über 50 Jahre alt und kennt
sich mit Spanking seit über 25 Jahren ganz gut aus.
Er bekennt sich dazu und möchte es in seinem
Leben nicht mehr missen.

Gibt es denn eine oder gar DIE Definition von Spanking? Spanking ist nach Wikipedia, dem "Brockhaus" des Internet-Zeitalters: "Unter erwachsenen Partnern hat spielerisches Spanking in intimen Situationen auch eine erotische, sexuelle Funktion. Je nach Absicht, Planung und Intensität dieser Tätigkeit kann man hier von einem eher erotischen Spiel oder von einer BDSM -Spielart sprechen. Dennoch empfinden viele ihre Leidenschaft für Spanking als etwas Eigenständiges, das mit dem klassischen Sadomasochismus nur wenig gemeinsam hat." Mir gefällt das gut, weil es beschreibt, wie es ist. Es geht nicht ums sinnlose Verdreschen oder um Schmerzen um der Schmerzen willen. Lust und besonders innige Intimität zwischen Erwachsenen stehen im Mittelpunkt.

Spätestens vor einem Vierteljahrhundert merkte ich, dass ich nicht nur gerne und ausführlich an "das Eine" denke, sondern sich meine erotischen Fantasien häufig um lustvolle Bestrafungen und Erziehungsmaßnahmen drehten. Das kam nicht von heute auf morgen. Allerdings brachten meine Partnerinnen nur selten Verständnis, Interesse oder Neugier dafür auf - es war die Zeit von "Emma" und der Domestizierung des Mannes: Beim Pinkeln hinsetzen (hat ja was gutes...), Männer helfen Frauen nicht mehr in den Mantel, die Zeitschrift "Stern" zu kaufen, war sexistisch und mehr als verpönt und Frauen bekamen als Geburtstaggeschenk eine Schlagbohrmaschine, um endlich unabhängig zu sein. Dann machte es Mitte der 80er Jahre "Klick" bei mir. Ich hatte eine Frau kennen gelernt, die ähnliche Fantasie hatte. Und auf einmal begegneten mir überall Anregungen fürs Spanking - und so wurden aus theoretischen Erwägungen langsam praktische Erfahrungen. Ich erinnere mich noch gerne an eine Situation zurück, wo ich 50 Km mit dem Auto zurückgefahren war, weil mir an der Straße eine Weide mit besonders "schlagkräftigen" Zweigen aufgefallen war.

Ich erlebte neue Horizonte und testete Grenzen aus, die do's and don'ts des Spanking. Dazu sollte man (und frau) natürlich miteinander reden - oder schreiben, wie ich es in dieser Zeit gerne getan hatte. Der erste Schritt ist nicht immer ganz einfach, auf der einen Seite möchte man, dass der Partner einen versteht, auf der anderen fällt man nicht gerne mit "perversen" Wünschen einfach so ins Haus, kassiert man nur ungern einen derben Korb.

Ich erlebte, wie sehr ich die dominante Rolle lieben lernte, beim Sex, beim Spanking, beim erotischen Spiel. Das geht nicht mit jeder Partnerin, doch gibt es mehr als man(n) denkt - was sagt schon der Volksmund: Jeder Deckel findet seinen Topf - oder war es umgekehrt?!

In dieser Zeit habe angefangen, meine Spanking-Stories zu schreiben. Die ersten waren ganz privat, dann wurde ich mutiger und habe welche im Internet, in Foren, auf den damals frei zugänglichen Seiten veröffentlicht. Bis jedoch aus der Idee, ein Büchlein zu veröffentlichen, Wirklichkeit wurde, vergingen noch einige Jahre. Alte Geschichten mussten umgeschrieben, neue überhaupt erst einmal geschrieben werden. Einige der nicht veröffentlichten Geschichten könnt ihr bei "Für Erwachsene" lesen, die anderen sind in dem Storyband "Bestrafung eines Dienstmädchens" zu finden. In der neuen Auflage vom Frühsommer 2007 sind insgesamt fünfzehn Geschichten enthalten.

Wenn ich meine Geschichten selbst beschreiben müsste, dann würde ich sie so charakterisieren: deftig, erotisch, direkt, geil. Es sind Menschen wie "du und ich", die sich auf einmal in Situationen wieder finden, wo ein guter Arschvoll nicht alles, aber doch viel bedeutet.

Stan Gere

 

 

 

 

 

Freche Mädchen kommen übers Knie, Frauen, Freundinnen, Aupair-Mädchen, alle diese netten, unschuldigen Mädchen lernen - manchmal sehr überraschend - die Hand oder den Rohrstock eines konsequenten Erziehers zu spüren.

Gute Erziehung strebt immer auch nach Versöhnung und so gibt es meistens ein Happy End. Puristische Flagellanten werden wenig Gefallen daran finden...

 

 

Noch ein letztes Wort zu einer der Ausgangsfragen: Tut Spanking weh? Natürlich muss Spanking wehtun! Für ein paar Stunden, für einen Tag, ja, das ist okay :-)

! Play safe & consensual !