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Stan Gere
Bestrafung eines Dienstmädchens
Warmlesen
Rezension
Spanking Geschichten Wettbewerb 2007
Jugendgefährdende Beiträge
© Stan Gere, 2006
LENA UND FRED GINGEN GERNE IN AUSSERGEWÖHNLICHE
Establishments, denn diese versprachen aufregende Erfahrungen in Sachen Erotik, Spanking und Sex. Sie studierten im Vorfeld das Party-Programm der ganzen Republik und trafen dann eine Wahl, die zeitlich und geographisch ihren Wünschen entsprach. An jenem Wochenende hatten Lena und Fred einen Club im Auge, bei dessen Besuch sie auch noch eine interessante Kunstausstellung im Rheinland anschauen konnten.
An diesem Samstagmittag im März hatten sie ihre Vorbereitungen abgeschlossen und ihr Outfit für diesen besonderen Anlass herausgelegt. Sie setzten sich ins Auto und fuhren los. Ausnahmsweise ohne Stau trafen sie am späten Nachmittag an ihrem Bestimmungsort ein, gingen ins Hotel und ruhten sich ein wenig aus, denn die Nacht würde sicher lang werden. Die beiden kannten den Club nicht, hatten jedoch von Freunden viel Positives gehört. Das ließ sie in freudiger Erregung nur einen flachen Schlaf finden, am Ende streichelte Fred Lenas Bauch und Spalte sehr zielstrebig, so dass sie schnell einen Höhepunkt fand, der sie kräftig in Keuchen und Zucken versetzte. Sie revanchierte sich, indem sie Freds schon steifen Schwanz leckte und die prallen Eier massierte, bis er ebenso stöhnend kam - danach konnten sie endlich einschlafen und wurden gegen 21:00 Uhr vom Wecker ins Leben zurückgerufen.
Nach einer ausgiebigen Dusche machten sie sich fertig und probierten die verschiedenen Kombinationen ihrer Klamotten aus. Lena hatte zwei verschiedene Sets zum Anziehen dabei: das eine war ein kurzer Lederrock, der einen Einsatz am Po aus Riemen hatte und damit einen Blick auf ihren wohlgeformten Hintern freigab. Dazu passte der Leder-BH mit Riemchen, auch sehr hübsch, denn dieser formte ihre Brüste fantastisch. Die zweite Garnitur war viel gewagter. Rock und BH waren aus Latex und hatten jeweils große Ausschnitte, um ihre Titten und den Arsch einladend dem Betrachter zu präsentieren. Fred fand diese Kleidung sehr gut geeignet für einen Abend in einem Spanking-Club. Schwarze, halterlose Strümpfe und Pumps rundeten Lenas Erscheinung ab - wirklich sehr sexy und erotisch. Fred - und da haben es Männer meistens einfacher - trug schwarze Leder-Chaps, einen Leder-String mit aufknöpfbarem Vorderteil sowie ein transparentes Muskel-Shirt, was seine kräftige Figur sehr betonte. Damit war die Wahl getroffen und nach dem letzten Feinschliff konnte es endlich losgehen. Gerade noch rechtzeitig hatte Fred an die wichtigsten Requisiten für eine Spanking-Party gedacht: den samtenen Beutel mit den Schlaginstrumenten. Wäre doch zu blöd gewesen, wenn er diese im Hotel vergessen hätte.
Die Fahrt vom Hotel zum "Pianosa"1, das war der Name des Clubs, dauerte nicht lange. Die beiden klingelten an einer vergitterten Tür und wurden nach kurzem Warten eingelassen. Eine Frau hatte die Tür geöffnet; Lena und Fred wurden gleich herzlich von ihr begrüßt. Fast überrollte sie eine Hitzewelle, denn der Frühlingsabend war doch noch außerordentlich kühl gewesen und im Inneren des Clubs herrschten annähernd tropische Temperaturen. Nachdem ihre Namen in der Gästeliste gecheckt worden waren, fragte die Frau, die ein höllisch aufreizendes rotes Kostüm anhatte: "Wart ihr denn schon mal hier?" "Nein", antwortete Fred für beide, "das ist das erste Mal bei im Pianosa." "Na, dann zeige ich euch die Räume, damit ihr wisst, was wo bei uns ist", antwortete die Frau in Rot, "aber erst mal bekommt ihr einen Begrüßungsdrink - und ich heiße übrigens Hanna". Sie langte nach hinten und reichte Lena und Fred zwei Gläser mit prickelndem Prosecco. "Zum Wohl und auf euren Spaß!", ihre Gastgeberin prostete ihnen aufmunternd zu.
Währendessen waren noch weitere Besucher eingetroffen, die eine ähnliche Zeremonie durchliefen. Hanna nahm nun beide in ihre Mitte und hakte sie unter, um ihnen den Club zu zeigen. Sie steuerten zunächst den Barbereich an, in dem sich schon zahlreiche Gäste tummelten. Die gesamte Einrichtung war in schwarz gehalten, nur einige Strahler und Lichtspots erhellten die Szenerie. "Das ist unsere Bar", sagte Hanna, "hier bekommt ihr alles für euer leibliches Wohl, soweit es das Trinken anbetrifft - und später am Abend gibt es auch noch ein paar Snacks zur Stärkung." Es war in der Tat ein reges Kommen und Gehen, Bestellungen wurden aufgegeben, Getränke von den Gästen in Empfang genommen - verdursten würden sie an diesem Abend garantiert nicht. Auf den Barhockern saßen etliche Besucher, die alle in mehr oder weniger fantasievollem Outfit angezogen waren: hier dominierte eindeutig schwarzes Leder in allen Variationen. Bei den Frauen waren es Kostüme oder Kleider, z.T. hochgeschlossen, aber es gab auch einige, die nur sehr spärlich angezogen waren, so dass viel nackte Haut am Hintern oder die Titten der Damen zu sehen waren. Während sie noch schauten, zog die Gastgeberin aus dem Pianosa sie weiter in die hinteren Räume. Dort waren nämlich die eigentlichen Spielräume untergebracht.
"Hier könnt ihr euch dann austoben", damit führte sie Lena und Fred in diesen Extra-Bereich. Auf jeder Seite waren drei vergitterte Separées aneinandergereiht. Im Moment waren zwei davon mit Rollos verdeckt, die übrigen wurden nicht benutzt. Es standen nur einige Utensilien in diesen Käfigen, von denen einige thematisch eingerichtet waren. Es gab in einem Raum z.B. einen Gyn-Stuhl, in einem anderen ein Andreaskreuz und einen Strafbock, im dritten stand ein großes Bett mit einem Kopfteil aus Metall und einigen Ketten. Hanna erklärte die üblichen Regeln, an die sich alle Gäste zu halten hatten: "Wenn ihr die Tür offen lasst, ladet ihr damit andere ebenfalls zum Spielen ein. Ihr könnt die Tür natürlich auch schließen; dann müssen die anderen Leute draußen bleiben und können nur zuschauen. Oder ihr macht die Rollos herunter, wenn ihr ohne Zuschauer und ganz ungestört spielen wollt. Alles klar?" Lena und Fred nickten und damit ließ Hanna die beiden alleine, weil sie sich noch um weitere Gäste kümmern wollte.
Neugierig nahm das Paar dann seine eigene Erkundungstour auf und schlenderte durch den Club, der sich inzwischen immer weiter gefüllt hatte. "Lass uns mal die Bar ausprobieren", schlug Fred vor, denn sie hatten ihre Gläser ausgetrunken und Lust auf mehr. Das Angebot an der Bar war überwältigend vielfältig; sie wählten einen Prosecco und einen Campari Orange. Dabei schauten sie sich um und kamen gleich mit einigen Leuten ins Gespräch. Obwohl es nur ein paar Höflichkeitsfloskeln waren, gab das ihnen ein gutes Gefühl für den weiteren Ablauf des Abends. In den seltensten Fällen waren sie so geil, dass sie bei solchen Club-Abenden gleich von Null auf Hundert angesprungen wären. Deshalb ließen sie es langsam und gemütlich angehen, ein wenig schauen, was für Leute anwesend waren, was hier "in" war - einfach erstmal ausgiebig schauen und dann entscheiden. Zu sehen gab es jedenfalls wirklich eine ganze Menge.
Inzwischen hatten sich ihre Augen an das rauchige, schummerige Licht gewöhnt und sie bemerkten, dass in einer abgesetzten Nische noch weitere Gäste anwesend waren. Hier wurde gerade eine Frau von ihrem männlichen Begleiter versohlt. Die Frau lag mit hochgeschobenen Rock über seinen Knien und er heizte ihr kräftig mit einem Kurz-Paddle aus Leder den Arsch ein: Klatsch, klatsch, klatsch machte es in kurzem Abstand, während die Frau hilflos auf seinen Knien zappelte und mit den Beinen um sich schlug. Doch sein Griff schien sehr fest zu sein, denn er hatte keine Mühe, ihre fülligen Melonen weiter zu spanken. Fred tippte Lena auf die Schulter: "Siehst du das da drüben, das geht's ja schon ordentlich ab", und er funkelte sie mit einem diebischen Lächeln - sie wusste, was bedeutete, nämlich dass sie an diesem Abend ebenfalls in eine ähnliche Situationen kommen könnte.
Ein anderer Gast stütze sich gerade mit beiden Armen auf der Theke ab, während sich hinter ihm eine Frau postierte. Der Mann trug eine kurze Latexhose, in der sich seine Pobacken sehr plastisch abzeichneten. Die Frau hielt eine große Haarbürste in der Hand, die sie jetzt gemächlich mit der flachen Seite über seinen Arsch rieb, bis sie dann den Bund der Hose mit einem Ruck straff zog und mit kräftigen Hieben auf sein Hinterteil eindrosch. Nach den - vielleicht - zehn Hieben fing der Gezüchtigte an, auf den Zehenspitzen hin und her zu trippeln und dann nach weiteren Hieben, die seine strenge Lady weiterhin kräftig durchzog, vor Schmerzen zu krächzen. "Kein Mitleid, mein Lieber! Du hast das heute wieder mal verdient. Und alle können hier zuschauen, wie es dir ergeht!", zischte die Dame und haute mit der Bürste unbarmherzig auf beiden Arschbacken ein. Für Freunde der strengen Zucht war das eine "1A"-Güteklasse, nichts gestellt, live und in Farbe. Aber es sollte noch besser kommen, die Frau legte die Bürste kurz auf der Theke ab, jedoch nur um seine stramm sitzende Hose mit beiden Händen herunterziehen zu können. Obwohl es hier insgesamt recht dunkel war, konnte man sehen, dass der Hintern des Mannes dunkelrot glühte. Jetzt langte seine Begleiterin ihm vorne zwischen die Beine und bemerkte triumphierend: "Auch noch geil dabei werden, na warte!" Damit griff sie erneut zu der Haarbürste und schlug auf seinen Nackten ein, bis er, um den Schmerz zu lindern, mit beiden Händen auf die Theke schlug und unter ihrer verdammt heftigen Behandlung einen burlesken Tanz aufführte. Erst dann hatte sie ein Einsehen und schlug noch ein-, zweimal zu, bis sie tröstend hinter ihn trat und die Arme um ihn schlang, so als wolle sie ein kleines Kind trösten. Viele Besucher schauten interessiert und angeregt diesem Pärchen bei ihrem Spiel zu, das anscheinend auf unterschiedliche Weise großes Vergnügen an dieser Bestrafungsszene gefunden hatte.
1Erst später erfuhr Fred, woher der Name Pianosa stammte: es war eine Gefängnisinsel vor der italienischen Küste in der Nähe von Elba. Allerdings wird es auf Pianosa nicht so ausgelassen zugegangen sein wie in dem Club mit gleich lautendem Namen.
Wie es weitergeht - und vierzehn andere Geschichten, könnt ihr ausführlich in der „Bestrafung eines Dienstmädchens“ lesen.